Wir schreiben längere und kürzere Erzählungen zu unterschiedlichen Schreibanlässen:
Bilder, Fotos, Titel aus Zeitungen, Gedichte oder Geschichten…
Hier könnt ihr sie lesen!! Viel Vergnügen!
(1) Zu Zeitungstiteln schreiben
Bayern verliert gegen Inter-Gespräch „Streng Geheim“
Es ist kurz vor dem Weltpokal-Finale. Die ganzen Fussball-Fans aus Europa schauen sich heute das Spiel an. Der Rekordmeister aus München trifft auf den Italienischen Pokalsieger Inter Mailand. Die Anhänger beider Vereine haben auf diesen Tag gewartet. Die Spieler bereiten sich gerade auf die 90 Minuten vor. In der Kabine von Inter geht der Trainer Jose Maurinho auf Marko Materazzi zu. Er sagt: „Marko in der Schlussphase werde ich dich einwechseln, dann musst du versuchen dich im Strafraum der Bayern hinzuwerfen. So gibt der Schiedsrichter uns einen Elfmeter!“ Ok! , sagte Materazzi . Aber dieses Gespräch bleibt „Streng Geheim“. Verstanden. Der Schiedsrichter pfiff. Die Spieler wussten was das hieß. Sie mussten einlaufen. Jetzt wurden die Hymnen beider Klubs gesungen. Der Schiri möchte gleich anpfeifen. Die Fans werden lauter. Jetzt pfeift der Schiedsrichter an. Beide Mannschaften haben gute Chancen. Wie zum Beispiel jetzt:“ Robben sprintet mit dem Ball, spielt einen schönen Pass auf Olic, Olic, Pass auf Müller…. oh, schade gehalten. So jetzt gibt es die Halbzeit. Es steht 0:0. Bevor es weiter geht, ermutigen die Trainer beider Klubs ihre Spieler. Die zweite Halbzeit fängt an. Die 70. Minute fängt an. Die Leute der UEFA zeigen auf der Tafel das Chivu ausgewechselt wird, und Materazzi rein kommt. Das Mailand-Trainer-Gaspann gratuliert Chivu für das gute Spiel. Es steht in der 89.Minute immer noch null zu null. Trainer Jose Maurinho ruft Materazzi zu sich : „Marko, ‚Streng Geheim’ soll jetzt gemacht werden!“ So, Inter kontert gerade, ,Milito spielt einen Pass auf Materazzi ,dieser steht neben Lahm. Materazzi macht eine Schwalbe und der Schiedsrichter gibt Elfmeter. Samuel Eto’o soll schießen. Er nimmt Anlauf und…. Der Bayern-Torwart Hans-Jörg Butt hält. Der Ball rollt aber zu Lucio, der schießt und, Tor. Der Schiedsrichter gibt keine Nachspielzeit und pfeift ab. Inter Mailand hat mit 1:0 gewonnen. Auf einmal sagt Van Gaal:“Nächste Saison kaufen wir mehr Holländer, da werden wir besser fußballn.“
Alexander Randel
(2) Zu einem Bild von René Magritte schreiben
Mein Traum
Hallo! Ich heiße Celina. Ich bin 10 Jahre alt. Letzte Woche Samstag ging ich schon sehr früh zu Bett. Ich war sehr müde. Mein Zimmer ist winzig klein. Eigentlich kein Zimmer. Eher eine Abstellkammer unter einer steil nach oben führenden Holztreppe. Ich schlief schnell ein und begann zu träumen. Diesen Traum werde ich nie vergessen. NIE!
Ich träumte von einer Frau. Sie trug ein rosa farbenes, langes Gewand. Sie erinnerte mich an Sissi. Sie ritt auf einem Hannoveraner Hengst. Ein bildhübsches Pferd. Mit rotbraunem, gold glänzendem Fell und starken Muskeln am ganzen Körper, durch einen Wald.
Ich lag am Ufer meines Lieblingssees. Ein romantischer, kleiner See mitten im Wald. Nur wenige Meter von meinem Elternhaus entfernt. Mein Hund Lucky tobte auf der Wiese und spielte mit vielen bunten Schmetterlingen. Ich las ein spannendes Buch. Über den Buchrand hinweg sah ich etwas Großes auf mich zukommen. Ich schaute hoch und hielt für ein paar Sekunden den Atem an.
Die Frau mit dem wunderschönen Pferd kam direkt auf mich zu. Aber was war das? Selbst im Traum merkte ich, wie eine eisige Kälte in mir hoch kroch. Ein großes Stück fehlte am Hals des schönen Pferdes. Es war keine Wunde, ich sah kein Blut. Es war einfach nicht da. Ich konnte den Wald dahinter sehen. Als wären Teile des Pferdes durchsichtig wie Glas. Meine Augen tasteten sich langsam an dem Pferdekörper entlang. Ich erschrak zum zweiten Male. Ein großer, dünner Baum schlängelte um die Flanke des Pferdes. Es sah aus, als wollte er den schönen Hengst umarmen.
Waren die beiden verzaubert? Waren magische Kräfte am Werk?
Mit zitternden Knien lief ich der Frau entgegen. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und streckte meinen Arm nach ihrer Hand aus. Eine warme und weiche Stimme rief mir entgegen: „Ich heiße Emily und das ist mein Pferd …“
Plötzlich wurde es eiskalt und hell. Laut hörte ich meinen eigenen Namen. Ich riss meine Augen weit auf. Weg war das Bild aus meinem Traum. Vor meinem Bett stand meine Mutter und weckte mich energisch.
Enttäuscht schaute ich mich in meinem kleinen Zimmer nach Emily und ihrem Pferd, dessen Name ich nicht kannte, um. Ich hoffte, dass mir die Beiden in meinem nächsten Traum wieder begegnen werden.
Celina H.
Das streng geheime Zimmer
Lisa ist 12 Jahre alt, sie wohnt mit ihren Eltern in einem alten Haus. Sie hat fast immer Streit mit ihren Eltern gehabt, weil sie oft in ihr Zimmer kommen ohne zu klopfen. Sie hat einmal nach einem ruhigen Plätzchen gesucht und entdeckte dabei eine Treppe, die sie noch nie gesehen hat. Lisa folgte der Treppe und tritt in ein großes Zimmer ein. Das Zimmer ist leer. Lisa holt sich eine Bettdecke, zwei Kissen und einen Fernseher, den sie von ihrer verstorbenen Oma bekommen hat und sie richtet sich das Zimmer schön ein. Das Zimmer ist schön gestaltet sie hat alles sich zu recht gelegt, als ob es ihr zweites Zuhause wäre. Jetzt ist es ihr Geheimversteck. Heute hat sie wieder Streit mit ihren Eltern, weil sie eine schlechte Note geschrieben hat. Lisa hält es nicht mehr aus und geht wieder in ihr Geheimversteck. Sie schaltet den Fernseher an, legt sich hin und macht es sich gemütlich. Plötzlich schläft sie ein, weil sie heute einen langen Schultag hatte. Sie hat einen spannenden Traum, wo sie mit ihren Freundinnen ein gefährliches aber auch schönes Abenteuer erlebt. Während Lisa träumt, sucht ihre Mutter sie. Sie ruft: „Lisa, Lisa wo bist du?“ Davon wird Lisa wach und merkt, dass es Zeit zum Mittagessen ist. Sie schaltet das Fernsehrgerät aus, schleicht sich aus ihrem Geheimversteck und geht in das Wohnzimmer, da haben die Eltern schon auf sie gewartet. „Wo warst du?“, fragt die Mutter verärgert.
Lisa antwortet mit geheimnisvoller Stimme:
„Streng geheim!“
Dani und Haseeb
LUTHAMBIA
Hallo, ich heiße Katharina. Ich bin 11 Jahre alt und meine Eltern nerven furchtbar. Außerdem habe ich eine kleine Schwester die ständig quengelt. Manchmal habe ich es so satt, dass ich sie allesamt auf den Mond schießen könnte, aber das kann ich nicht – leider.
Doch zum Glück habe ich ein Geheimversteck. Da ziehe ich mich immer zurück, wenn ich es noch nicht einmal in meinem eigenen Zimmer aushalten kann. Wir wohnen nämlich in einem zweistöckigen Haus und unter der Treppe ist eine kleine Tür, die nur ich kenne. Dahinter ist ein kleines Zimmer. Es ist nicht sehr groß, aber dafür habe ich es mir dort umso gemütlicher gemacht. Ich habe ein paar Kissen und eine Wolldecke hineingelegt und immer, wenn ich mich dorthin zurückziehe, ist es so als ob ich eine Grenze überschreiten würde. Ich gehe in eine andere Welt, LUTHAMBIA, meine Fantasiewelt.
Heute ist wieder so ein Tag, an dem ich alle auf den Mond schießen könnte. Meine Eltern fragen die ganze Zeit „Und Schatz, wie war es in der Schule?“ oder „Hast du deine Hausaufgaben gemacht?“ und meine kleine Schwester Moni quengelt die ganze Zeit: „Mami, Papi, … ich will ein Eis! Kathi, …. Ich will jetzt ein Eis!“ Aus welchem Grund sie plötzlich ein Eis will, weiß ich auch nicht.
Auf jeden Fall nerven sie gerade gewaltig und deshalb mache ich mich aus dem Staub. Ich flitze die Treppe runter, schaue mich noch einmal flüchtig um und schlüpfe dann durch die kleine Tür unter der Treppe in mein Geheimversteck.
Puh! Hier bin ich sicher vor meinen nervtötenden Eltern und meiner kleinen Schwester, deren Hobby – wie sicher festgestellt habt – Quengeln ist.
Ich lege mich auf meine Wolldecke, mit einem Kissen im Nacken, und mache es mir gemütlich. Ich nehme die Chips-Tüte, die neben mir steht und schließe die Augen. Langsam fange ich an, alles um mich herum zu vergessen. Ein Kribbeln durchfährt mich. Es kommt immer dann, wenn ich eine Grenze überschreite. Die Grenze von der Wirklichkeit in eine andere Welt – die Grenze nach LUTHAMBIA.
LUTHAMBIA ist das Schönste was ich kenne – glaube ich. Dort habe ich – oder vielmehr besitze ich – ein braunes Pferd. Der Hannoveraner heißt Beauty, und mit ihm reite ich immer durch den Wald. LUTHAMBIA besteht nämlich aus einem Wald und es ist dort wunderschön, und das Besondere ist, man kann durch die Bäume reiten. Ja, wirklich! Und noch seltsamer ist, dass man nie genau sieht, wo man ist. Aber für mich ist es, wie gesagt, einfach der schönste Ort der Welt.
Beauty ist genau wie LUTHAMBIA etwas Besonderes. Man kann ihn nicht suchen, nur finden. Aber für mich ist das kein Problem. Immer wenn ich zweimal kurz pfeife, dann kommt Beauty angaloppiert.
LUTHAMBIA hat aber noch etwas Sonderbares an sich, dass ich mir bis heute nicht erklären kann und, wenn ich ehrlich bin, auch gar nicht vorhabe rauszufinden. LUTHAMBIA hat nämlich nicht nur Bäume, durch die man hindurch reiten kann, sondern es gibt noch etwas anderes, etwas sehr kleines, nicht groß, fast unscheinbar. Aber es ist da, es ist ….ein lila Licht, das ziemlich blendet, wenn man zu nahe herankommt. Es blendet dann so stark, dass man die Augen zusammenkneifen muss, um nicht geblendet zu werden.
Ich habe irgendwie Angst davor… nein eigentlich nur so ein komisches Gefühl. Das kommt immer dann, wenn ich mich dem Licht nähere.
Es ist zwar nur ein schwaches Gefühl, aber es ist trotzdem stark genug, um mich von dem Licht fernzuhalten.
Ich pfeife zweimal kurz, und schon kommt Beauty. Ich steige auf und galoppiere durch meinen Wald. Es ist einfach herrlich. Ich genieße den Gegenwind, der mir ins Gesicht weht und die wunderschöne Landschaft um mich herum. Plötzlich höre ich ein Kreischen. Es hört sich so ähnlich an wie der Schrei eines Adlers. Ich erschrecke und schaue mich um. Es ist niemand zu sehen und ich rede mir ein, dass es nur der Wind ist, der durch die Baumwipfel weht. Ich reite weiter, habe aber trotzdem ein mulmiges Gefühl.
Nach ein paar Minuten fliegt auf einmal ein großer Schatten über mich. Ich erschrecke zum zweiten Mal, aber diesmal heftig. Noch bevor ich mich umdrehen kann, um zu sehen was das war, packt mich etwas von hinten, und dann merke ich, wie ich plötzlich abhebe! Ich kreische, zappele und schlage um mich, doch das „Etwas“ hat mich, so scheint es, fest im Griff. Irgendwann lasse ich erschöpft meine Arme hängen und ergebe mich in mein Schicksal. Beauty hat vor Schreck ebenfalls Reißaus genommen.
Dann fällt mir auf, dass wir die ganze Zeit über immer in Richtung Licht fliegen – au Mann! Jetzt erst bemerke ich auch das komische Gefühl, das immer kommt, wenn ich mich dem Licht nähere. Das „Etwas“ fliegt mit mir immer näher und näher an das licht heran, und irgendwann ist das Licht so grell und blendet so furchtbar, dass ich die Augen zukneifen muss. Mist! Ich wollte doch sehen wie es aussieht, wenn man durch das Licht geht, und jetzt kann ich es nur spüren, doch momentan spüre ich gar nichts.
Als ich die Augen wieder auf mache, sehe ich, dass das „Etwas“, das mich hierher gebracht und nun abgesetzt hat, wegfliegen. Es ist ein Greif, ein Fabelwesen, mit gold-braunen Federn und einem roten Schnabel. Ich rufe ihm hinterher „Hey! Du kannst mich doch nicht hier lassen!“, doch der Greif hört nicht hin sondern fliegt einfach weg, als hätte er nichts gehört. Frechheit!
Ich will ihm schon hinterher laufen, doch da tippt mir jemand auf die Schulter. Ich drehe mich um und schaue in ein mit Sommersprossen bedecktes Gesicht, das mich angrinst.
Das Mädchen, das da steht, sagt freundlich: „Hallo, ich bin Jana – und du?“ Aber statt eine Antwort abzuwarten nimmt sie mich an der Hand und zeigt mir eine Stelle von LUTHAMBIA, die ich noch nicht entdeckt habe.
Dort ist es einfach unbeschreiblich schön. Es gibt einen Wasserfall, einen Fluss, ein Schloss – und vieles mehr, alles was das Herz begehrt. Und bald habe ich herausgefunden, dass hier alles, was ich mir wünsche, wahr wird.
Jana und ich haben den ganzen Tag über viel Spaß, und gerade als ich mit ihr die Wasserrutsche, die ich mir eben gewünscht habe, ausprobieren will, ruft jemand: „Katharina – wo bist du?“
Ich schrecke hoch. Was war das? Wo bin ich? Zwei Sekunden später finde ich mich wieder zurecht: Ich bin in meinem Geheimversteck auf der Wolldecke, eine Chips-Tüte in der Hand, und meine Mutter hat mich gerufen. Schon wieder: „Ka-tha-ri-na! Wo bist du? Wir essen jetzt zu Abend.“
Oh, Mann! Hab ich etwa schon wieder so lange da gelegen? Egal, es war toll in LUTHAMBIA. Ich werde auf jeden Fall so schnell wie möglich wiederkommen. Doch eins sage ich euch, nächstes Mal nehme ich Beauty mit, und dann werde ich bestimmt den doppelten Spaß haben.
„Katharina, jetzt komm endlich!“ – meine Mutter klingt sauer. Ich mache lieber schnell, dass ich aus dem Geheimversteck komme und hoch zum Abendessen gehe. Ich schlurfe die Treppe hoch. „Ja, ja! Ich komm` ja schon!“ murmele ich vor mich hin, doch ich freue mich jetzt schon auf das nächste Mal, wenn ich wieder nach LUTHAMBIA kommen.
Kathi
Die HonigstadtEs war einmal eine kleine Stadt, in Mitten eines kleinen Wäldchens. In dieser Stadt sah man Honig als ein Geschenk der Götter.Deshalb war Honig sehr teuer.Aber es gab auch viele Diebe in der Stadt, die am meisten Honig stielten. Dass dachten zumindest die Bürger. Dort gab es, außer süßem Gold, eine Schule, ein Einkaufs Zehnter, einen Flughafen, einen Sportplatz, ein Kiosk, eine Poststelle und ein Rathaus, in dem der Bürgermeister wohnte. Der Bürgermeister war sehr beliebt, denn er war der Gründer der Stadt. Aber manche Bürger dachten, dass er nicht so war wie er in der Öffentlichkeit tat. In letzter Zeit wurden sehr viele Einbrüche der Polizei gemeldet. Der Bürgermeister verspracht etwas dagegen zu tun. Bei den meisten Einbrüchen wurde hauptsächlich Honig gestohlen.“Was soll ich bloß machen?“dachte der Bürgermeister verzweifelt. Plötzlich fiel ihm was ein. Also hat er angeordnet auf Stadtkosten in jedem Haus eine Alarmanlage zu installieren. Denn damit wollte er die Sicherheit der Bürger zu stärken und gleichzeitig seinen Ruf zu verbessern. In der darauf folgenden Nacht war alles ruhig bis eine der Alarmanlagen losging:“UIUIUIUIUI!!!!!“ Die Polizei eilte sofort zu dem Haus und sah einen kleinen Bären im Honigfass baden. Das ausgehungerte Tier war völlig erschöpft. Zum Glück könnte es noch rechtzeitig gerettet werden. Am nächsten Morgen wurde der Bär zu dem Maskottchen der Stadt, musste nicht mehr hungern und ab da gab es keine Einbrüche mehr. Es herrschte wieder Ruhe in der süßen Stadt.
The End
Benedikt
(3) Zu dem Foto eines städtischen Sackgasse schreiben
Meine besondere Fähigkeit
„Hallo ich heiße Lennard“ „Mein Freund und ich lebten in einem kleinem Dorf in Hessen. Oberdieten, so heißt das Dorf, liegt eingekesselt in einem Tal. Mein Freund Leon wollte mit mir auf einen der Hügel steigen, die rund um das Dorf in den Himmel ragten. Der Hügel auf den wir wollten war mit dichten Wäldern überwuchert. Wir mussten zuerst durch einen Wald, der am Fuße des Hügels wuchs. Nichts regte sich im Wald, nur der Wind blies eine zarte Briese durch die Baumwipfel.“ „Sieh mal da“ sagte ich zu meinem Freund, „da steht ein Spiegel.“ „Wie kommt ein Spiegel in den Wald?“, fragte mich mein Freund ganz verwundert. „Ich weiß es“. Plötzlich wurden wir von einem sirrenden Geräusch unterbrochen. Ein kleines Wesen, es sah aus als wehre es aus Elektrizität flog aus dem Spiegel heraus und direkt auf mich zu. „Vorsicht“, brüllte mein Freund, doch es war bereits zu spät. Das Wesen flog direkt durch meinen Kopf und verpasste mir einen Stromschlag. Einen Kurzen Moment war mir als müsste ich nicht mehr denken, doch dann kam der Schmerz, und mein Kopf fing fürchterlich an zu schmerzen. Leon half mir nach Hause und als wir dort waren lege ich mich sofort ins Bett uns schlief sofort ein. Am nächsten Morgen ging es mir schon viel besser und ich ging hinunter. „Morgen Lennard“, mampfte Leon so gut wie es mit einem Toast im Mund eben ging. „Willst du etwas essen“. „Nein“, sagte ich „ich habe keinen Hunger.“ Ich schaltete das Fernsehgerät ein und sah mir einen Bericht über eine Stadt an. Plötzlich war mir als würde ich in das Fernsehgerät hineingesogen und stand auf einer fremden Straße. Als ich mich umsah bemerkte ich, dass ich genau in der Straße stand die ich im Fernsehgerät gesehen hatte. Ich überlegte und kam zu dem Schluss, dass es etwas mit dem kleinem Wesen zu tun haben musste den das war mir noch nie passiert. Ich wusste, nicht wie ich zurück kommen sollte, doch da bemerkte ich ein winziges Fernsehgerät, und was am seltsamsten war, in dem Fernsehgerät lief ein Film über mein Haus. Als ich mir die Sache näher ansehen wollte wurde ich schon wieder durch das Fernsehgerät gesogen, und saß wieder auf dem Sofa. „Wo hast du gesteckt“, fragte mich Leon säuerlich. „Ich wei.. weiß es nicht“, antwortete ich. Langsam kam die Erinnerung zurück und ich wusste wieder was passiert war. Ich setzte mich an den Tisch, und schmierte mir einen Toast. Beim essen überlegte ich wenn es mit dem Fernsehapparat, funktioniert, geht es ja vielleicht auch mit dem Computer. Ich schaltete den Computer an uns suchte ein Bild von unserer Straße. Als ich eins gefunden hatte wurde ich schon wieder hinein gesogen, aber diesmal landete ich vor unserem Haus und ging wieder hinein. Als ich mich umsah war ich sehr erleichtert weil sich nichts verändert hatte, sogar Leon saß noch genau da wo er gesessen hatte bevor ich hinaus gesogen worden war. Ich begriff dass ich ein ernsthaftes Problem hatte wenn ich keine Elektronischen Geräte berühren konnte ohne dass ich hinein gesogen wurde. Und mir wurde klar das ich die Orte gewechselt hatte, aber nicht Raum oder Zeit. Am Abend ging ich noch einmal in en Wald, erzählte Leon aber noch nichts davon. Aber bevor ich im Wald war sah ich dieses Wesen, es bemerkte mich surrte auf mich zu und durch meinen Kopf. Wie zu erwarten erhielt ich wieder einen Stromschlag und kam mit Kopfschmerzen nach Hause, legte mich ins Bett und schlief ein. Als ich am nächsten Morgen aufstand, aß ich ein Toastbrot schaltete das Fernsehgerät ein und wartete, doch nicht passierte, also hatte mich die zweite Berührung mit dem Wesen geheilt.
Lennard
Mein Lieblings-Fernsehapparat 22.6.10
Die Geschichte begann vor ungefähr 2 Jahren. wir hatten einen sehr alten Fernseher, schon seit meiner Geburt und sogar vorher schon.
Wir hatten viel Spaß mit dem Fernseher. Ich habe dort meine Lieblingsserie und Filme geguckt. wir haben auch oft abends mit der Familie alle zusammen einen Film geguckt .Später habe ich auch oft mit Freunden Play Station gespielt.
Aber als wir in unser neues Haus zogen sind, war auf einmal alles komisch. Der Fernseher funktionierte nicht mehr ganz richtig. Er ging manchmal Nachts mit voller Lautstärke an oder er wechselte den Kanal, ohne dass wir was gedrückt haben. Aber weil wir den Fernseher so lange hatten, wollten wir ihn nicht einfach wegschmeißen. Drei Monate später waren wir so genervt, dass wir unsere Meinung änderten und ihn auf den Sperrmüll warfen.
Ein paar Tage später fragte unser Nachbar uns, ob unser Fernseher funktioniert. Wir antworteten: „Nein“ und fragten ihn, wieso er uns das fragte. Dann erzählte er uns die Geschichte von „Rotom“, einem kleinen Elektrostrahlgepenst, das in elektronische Geräte eindringen und sie kontrollieren kann.
Wir gingen so schnell wir konnten zum Sperrmüllplatz zurück und zum Glück sahen wir schon von Weitem, dass der Sperrmüll abgeholt wurde. Unser Fernsehapparat war weg.
Am Abend kam unser Nachbar, der uns gefragt hatte, ob unser Fernseh-apparat funktioniert, vorbei und brachte uns unseren Fernseher zurück. Er hatte ihn vom Sperrmüll zurück geholt, weil er genau wusste, was das Problem war und er wusste, wie man es reparieren konnte . Wir freuten uns sehr darüber und fragten ihn nicht, woher er das wisse. Wir haben es irgendwie geschafft Rotom aus dem Fernseher zu bekommen, doch das ist eine andere Geschichte. Wir freundeten uns mit ihm an und ab dort konnten wir mit Rotom Fern sehen.
Kapilan
Der kaputte Fernsehapparat
Ich saß jeden Tag vor meinem Besitzer und langweilte mich. Es vergingen Jahre, bis eines Tages mein Besitzer einen anderen Fernsehapparat holte und mich aus dem Fenster schmiss. Ich war froh, dass er mich nicht vom 4. Stock fallen ließ, denn er wohnte im Erdgeschoss. Dabei verrenkte ich mir eine Schraube, aber es passierte sonst nicht weiter Schlimmes. Als ich mich vom Schock erholte, fand ich diesen Sprung eigentlich schön. Endlich war ich in der freien Natur. Nach ein paar Tagen kam ein LKW von FES und der Fahrer lud mich in den LKW rein. Er brachte mich zur Mülldeponie, die sich auf einem grünen Hügel am Ende der Stadt befand. Da fand ich meinen besten Freund Samson.
Gemeinsam lagen wir nun da und genossen die interessante Aussicht auf eine Autobahn. Es fuhren viele Autos vorbei. Am meistens freute ich mich, wenn ein VW Käfer vorbei fuhr. Es erinnerte mich nämlich an mein altes Zuhause, weil vor der Tür immer so ein Wagen stand. Ich bewunderte sein relativ hohes Alter und seine immer noch gute Fahrfähigkeit. Weil es zu Hause nicht so schön war, umso mehr genoss ich mein neues Leben. Und wenn ich nicht zerstört wurde, genieße ich mit meinem Freund Samson immer noch das freie Leben.
Autor: Benedikt B.
Das perfekte Versteck
Es war an einem Dienstag. Meine Schwester Nina und ich hatten vor einer Woche ein paar tolle Ohrringe gekauft für unsere Mutter, denn sie hat morgen Geburtstag, die waren sehr teuer. Dafür haben wir 2 Jahre gespart, und wir hatten auch ein tolles versteck und zwar der alte Fernseher, oder wie es meine Schwester nannte „Die elektronische Kiste“. Dort gab es ein kleines geheim Fach, was auch Omi nicht wusste. Also gingen wir heute zu Omi um die Ohrringe zu holen, weil morgen Mamas Geburtstag ist. Wir klingelten. Sie macht auf und freute sich sehr. Die Kinder begrüßten erst mal ihre Oma und redeten eine ganze stunde. Da fragte Nina: “Omi wo ist, deine alte Kiste“ erst wusste Omi nicht was sie meinte, doch dann sagte Marie: “Sie meint denn alten Fernseher“ also sagte Omi: “Es tut mir leid, ich habe denn Fernseher vor 3 Stunden verkauft“, ohne ein Wort zusagen rannten die beiden Mädchen
los. Nach einer Minutewaren sie wieder da und sie fragten:
„Omi wo wohnt dieser Mann“, „ rechts um die ecke“, sagte Omi.
Sie rannten wieder raus. Sie sahen den Fernseher auf den Boden
liegen gegenüber vom Zaun da, sagte Nina: „Marie der Mann kommt“. Sie kletterten über den Zaun und versteckten sich hinter einen Baum. Der Mann trug den Fernseher hoch und legte ihn, in sein Auto. Marie wollte den Mann hinter her rennen da sagte Marie zu Nina: „Du musst hier bleiben, es ist viel zu gefährlich.“ Marie kletterte über den Zaun und rannte los. Das Auto machte eine Kurve dabei fielen die Ohrringe aus dem Geheimfach und Marie konnte sich die Ohrringe schnappen. Sie lief wieder zurück zu Nina um die Neuigkeit ihr zu sagen. Sie freuten sich. Die beiden Mädchen gingen nach hause, als sie zu hause waren merkte Nina das ein Stecker fehlte, da sagte Marie: „Ist ja auch egal, Hauptsache mit den Ohrringen ist nichts passiert.“ Am nächsten Tag packten sie die Ohrringe in das Geschenkpapier ein, und gaben die Ohrringe ihrer Mutter. Die Mutter Freute sich sehr, und den beiden viel auch eine Ausrede ein warum der Stecker weg war.
Beritan A.
Habt ihr Lust, eure Geschichten auf dieser Seite zu veröffentlichen?
Viel Spaß beim Schreiben!
Ich finde von Lennard die Geschichte ist gut, weil sie spannen ist. Er erzählt alles genau das ist gut, aber auch von Benedikt die Geschichte finde ich gut.
Ich finde die Geschichte von Benedikt sehr schön gestaltet, seine Wortwahl ist auch sehr angemessen
dIE GESCHICHTE VON BENNEDIKT IST ECHT WITZIG.TOLL.
Danke!!!!!!!!
Ich finde die Geschichte von Celina und Benedikt sehr gut. Bei Benedikts Geschichte fand ich gut, dass er sehr lustig und sehr gut aus der Perspektive des Fernsehers geschrieben hatt. Bei Celina mochte ich, dass sie sehr schön und das sehr spannend geschrieben hat.
Ich finde deine Geschichte sehr gut gestaltet. Du hast sie sehr spannend geschrieben.
Mein Kompliement Alex R., die Geschichte ist wirklich gut.
Katharina Tillner